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Meldung

"Heilung der Erinnerungen"

Symposium vom 7. bis 10. November 2006 im Rahmen der Dekade zur Überwindung von Gewalt (2001-2010)

Das Symposium behandelte - über konfessionelle und ethnische Grenzen hinweg - die Rolle der Kirchen bei den oft gewalttätigen und verschiedentlich kriegerischen Ereignissen insbesondere nach der Wende von 1989. Die Schwerpunktsetzung auf Ost- und Südosteuropa ergab sich aus der Tatsache, dass dort herausgefordert durch die dramatischen politischen Veränderungen, die Gewalt besonders bedrückende Formen angenommen hat und dass leidvolle Erinnerungen an Ereignisse der jüngsten Geschichte auch dort, wo derzeit Ruhe herrscht, höchst lebendig sind und die Gefahr bergen, neue Gewalt zu provozieren.

Das Symposium brachte einen ersten Anstoß, der ermutigt, der aberr sicher die Probleme eher benennt, als dass er sie überwinden und die Verletzungen heilen könnte. Insofern verlangt diese Initiative eine Weiterführung. Zusammenfassende Thesen sollen in die Kofnerenz Europäischer Kirchen 2007 in Sibiu eingebracht werden.

Den vollständigen Abschlussbericht finden Sie hier als *.pdf-Datei.