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Praxisimpulse
Es wird keine Nacht mehr sein ...
Die "Nacht der offenen Kirchen" in Esslingen
In der Nacht von 18. auf 19. Juni 2005 fand in Esslingen die erste „Heilige Nacht – die Nacht der offenen Kirchen“ statt. Das ökumenische Projekt wurden von der Evangelischen und der katholischen Gesamtkirchengemeinde Esslingen, der Griechisch-Orthodoxen Kirche in Esslingen, dem CVJM, dem Evangelischen Jugendwerk sowie der Evangelisch-methodistischen Kirche in Esslingen getragen. Die Idee, die der „Heiligen Nacht“ zu Grunde lag, war einfach. Alle Innenstadtkirchen sollten in dieser Nacht offen sein und mit unterschiedlichem Programm regelmäßige und seltene Kirchenbesucher anlocken. Im Stundentakt wurden Konzerte, Vorträge, Tänze, Kino, Malen, Gebete oder Lesungen angeboten. Über eine längere Zeit erstreckten sich Gottesdienste, Filme oder auch der Kirchenschlaf in der Frauenkirche. Alle Veranstaltungsorte waren bequem zu Fuß erreichbar. Die Veranstalter formulierten ihr Konzept so: „Warum laden wir nachts in unsere Kirchen ein? In der Nacht empfinden wir anders als am Tage. Licht und Geräusche erleben wir intensiver. Gedanken und Gefühle, die am Tage überdeckt werden, treten in der Nacht mit Macht hervor. Nachts wird gefeiert, geweint und geliebt. Die Nacht ist die Zeit der Anfechtung und des Verrats. An vielen Stellen herrscht in unserer Welt noch tiefe Nacht. Doch der Glaube singt wie der Vogel in der Nacht.“ Getragen war das Stadtereignis von der Hoffnung aus der Offenbarung des Johannes: „Es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichts der Sonne, denn Gott, der HERR, wird sie erleuchten“ (Offb 22,5).
Der Graphiker Richard Metzger entwickelte das Werbekonzept der „Heiligen Nacht“. In der großen Einkaufspassage am Bahnhof, dem ES, wurden Passanten auf die bevorstehende „Heilige Nacht“ angesprochen. Viele Passanten waren überrascht, dass es in Esslingen mitten im Sommer eine „Heilige Nacht“ geben soll und dass diese ökumenisch getragen wird. Zudem wurden die Einkaufenden gefragt, ob sie sich für das Plakat der „Nacht der offenen Kirchen“ fotografieren lassen möchten. An zwei Samstagvormittagen kamen so über 200 Portraits bekannter und weniger bekannter Esslinger Bürgerinnen und Bürger zusammen. Alte und Junge, Deutsche und Migranten ließen sich fotografieren und bekamen wenig später ihr Foto mit dem Programm der „Heiligen Nacht“ elektronisch zugeschickt. Ein paar Wochen später war diese Gemeinschaft der Heiligen in Esslingen überall in der Stadt auf Plakaten auf verblüffende Weise zu sehen. Fast jeder kannte irgendeinen der Menschen auf dem Plakat. 30.000 Faltblätter wurden in Briefkästen gesteckt, Banner waren an den Verkehrsknotenpunkten angebracht. Die Nacht der offenen Kirchen war Stadtgespräch.
Beeindruckend war die Vielfalt des Programms. Der Chor der griechischen Gemeinde sang orthodoxe Fürbittgesänge. Ein Bäcker und eine Pfarrerin sprachen aus ihrer Sicht über das Brot. Einen Raum weiter gab es eine Weinprobe der Weingärtner Esslingens. Dazu erläuterte ein Pfarrer, welche Bedeutung der Wein in der Bibel hat. Ein großer Erfolg war auch die Erzählnacht, für die sich der Keller des Salemer Pfleghofs in ein orientalisches Zelt verwandelt hatte.
Ein Augenblick aus der Erzählnacht
Auch ein Gospelkonzert, die Laudes der Mönche, coole Lieder für Kids oder die Oase der Stille luden Besucher zum Verweilen ein. Die ganze Aufmerksamkeit forderte der Vortrag des Alttestamentlers Ernst Michael Dörrfuß über Abraham und Sara oder das Referat von Michael Eidt über die dunkle Seite Gottes. Im Chor der ehemaligen Franziskanerkirche fand das seelsorgerliche Angebot der Wüstenwege statt. Meditatives Tanzen, Erlebnis-Labyrinth, meditatives Malen, ein Prayer-Room sprachen die Menschen, die gerne kreativ werden wollten, an. Gut besucht war auch eine spirituelle Stadtführung auf den Spuren der Jakobuspilger. Seelsorgegespräche und die klassische Beichtewaren ebenso im Programm wie Lobpreisgottesdienste und eine Einführung in das Rosen- kranzgebet. Die Lichtblicke um Mitternacht waren eine Kollage aus Dunkelheit, Orgelmusik und kurzen Lichtblicken. Mit einem beweglichen Theaterstrahler wurden einzelne Elemente der gotischen Frauenkirche wie Säulen, Altar, Schwellen, Bänke und Kanzel angestrahlt und dazu ernste und heitere Texte gesprochen. Weiter standen Stimmen der Mystik, Taizé-Gebete, biblische Speisen, Hip Hop, Rock und Pop, eine Gebetswerkstatt, der Jugendgottesdienst LadEStation, Romantik pur sowie Spiele auf dem Programm dieser besonderen Nacht. Die Orgelnacht in der Stadtkirche St. Dionys war einer der ganz großen Anziehungspunkte in der Heiligen Nacht in Esslingen. Kurz vor Mitternacht zählten wir mehr als 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den verschiedenen Veranstaltungsorten. Dabei waren alle Altersgruppen vertreten.
Ein Spaziergang auf den Spuren der Jakobuspilger
Die ökumenisch besetzte Lenkungsgruppe wies den einzelnen Veranstaltern die Räume zu. So fand sich der Zweitgottesdienst „EinAndererGottesdienst“, der üblicherweise in einem evangelischen Gemeindehaus der siebziger Jahre seine Gottesdienste feiert, in dem katholischen Münster St. Paul wieder. In dieser gotischen Kirche Gottesdienst feiern zu dürfen, war für die Besucher des „EinAndererGottesdienstes“ eine neue und beeindruckende Erfahrung. „Was für eine wunderbare Kirche mitten in Esslingen, die ich gar nicht kannte,“ sagte eine Gottesdienst-besucherin. Mit großer Nacht der offenen Kirchen Sorgfalt wurde in der Lenkungsgruppe überlegt, welche Gruppe wo einquartiert werden könne. Die Beichte muss einen Raum der Stille haben, die Tänzerinnen und Tänzer brauchen hingegen akustischen Freiraum, die Erzählnacht heimeliges Ambiente. Kann man ein katholisches eucharistisches Gebet in einer evangelischen Sakristei feiern? „Besser nicht!“ hieß das Ergebnis der Beratung im Vorbereitungskreis. Zum sensiblen ökumenischen Miteinander gehört auch, dass der Bogen nicht überspannt wird. Keiner sollte sich über den anderen ärgern müssen. Die Idee unserer ökumenischen Großveranstaltung war, dass gegenseitige Gastfreundschaft neue Räume eröffnen sollte. So wurde eine „Ökumene der Profile“ (Bischof Wolfgang Huber) gelebt. Dabei war jedoch nicht Abgrenzung und Abschottung, sondern Freude am Entdecken der Vielfalt und gegenseitige Verbundenheit das leitende Motiv.
Die „Nacht der offenen Kirchen“ ging mit einem gemeinsamen Mitarbeitergottesdienst morgens um 7.00 Uhr in der Frauenkirche zu Ende. Für die katholischen Besucher war überraschend, dass man so früh am Morgen schon predigen bzw. angepredigt werden kann. Eine evangelische Mitarbeiterin vermisste in dem Gottesdienst ein ihr bekanntes Lied, das sie hätte mitsingen können. Bei der Auswertung wurde deutlich, dass es gar nicht so einfach ist, wenn Menschen aus verschiedenen christlichen Milieus bzw. Traditionen zusammen Gottesdienst feiern. Gegenseitige Achtsamkeit und Sensibilität muss in der ökumenischen Zusammenarbeit erlernt und eingeübt werden. In Esslingen sind wir dabei auf gutem Wege. Durch die Heilige Nacht ist gegenseitiges Vertrauen gewachsen. Am 30. Juni 2007 soll die zweite „Heilige Nacht – der Nacht der offenen Kirchen“ in Esslingen stattfinden.
Autor: Peter Schaal-Ahlers
Hinweis:
Das abgebildete Foto stammt von Peter Dietrich (www.journalistpd.de).
Weitere Informationen und Fotos unter www.heilige-nacht-esslingen.de
Gemeinsames Gebet mit Liedern aus Taizé
Die Gebete und Gesänge aus Taizé sind aus der Suche der Brüder aus Taizé entstanden, Menschen unterschiedlicher Traditionen und Sprachen ein gemeinsames Gebet zu ermöglichen. Heute wird nicht nur jeden Tag auf dem Hügel von Taizé in Burgund (Frankreich) mit Tausenden Jugendlichen in dieser Form gebetet, sondern diese Gebete und Lieder verbinden Christen aller Generationen, aus allen Erdteilen und unterschiedlichster christlicher Traditionen miteinander.
Anmerkungen zum Ablauf des gemeinsamen Gebets
Am Anfang des Gebets können ein oder zwei ruhigere Gesänge stehen, auf die ein Psalm folgt. Nach jedem Psalmvers, der von verschiedenen Personen gelesen oder gesungen werden kann, antworten alle mit einem Alleluja. Es ist nicht nötig, einen ganzen Psalm zu nehmen; am besten die zugänglichsten Verse auswählen. Danach können während eines Gesangs Kinder oder ein Jugendlicher mit einer Kerze eine Öllampe oder die Osterkerze entzünden, ein Zeichen für Christus, das Licht. Dieses Symbol erinnert daran, dass die Liebe Christi ein Feuer ist, dass nie verlöscht, auch nicht in den finstersten Nächten es eigenen Lebens oder des Lebens der Völker. Darauf folgt ein Bibeltext, der kurz und ohne Erläuterung verständlich sein sollte. Ein ruhiger Gesang mündet anschließend in eine Zeit der Stille (fünf bis zehn Minuten). Die Fürbitten, die sich an die Stille anschließen, sollen kurz und prägnant sein. Es hat sich bewährt, abwechselnd schriftlich vorbereitete Bitten - oder auch Anbetungsworte - vorzulesen, auf die jeweils ein gemeinsam gesungenes Kyrie eleison, Gospodi pomiluj oder Herr erbarme dich folgt. Am Schluss der vorbereiteten Bitten können spontan einige frei gesprochen werden. Diese Bitten sollen ebenfalls kurz sein und sich an Gott richten, nicht als Meinungskundgebungen an die Anwesenden. Auch sie werden mit Kyrie eleison beantwortet. Am Abschluss dieses Gebets steht das gesungene oder gesprochene Vaterunser. Danach folgt eventuell ein Schlussgebet. Das Gebet klingt mit einigen Gesängen aus. Mancherorts wird danach noch meditative Musik gespielt. So gibt es kein abruptes Ende, sondern jede und jeder kann früher oder später gehen.
Die Gesänge aus Taize
Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Gottessuche. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man beten kann. Mit wenigen Worten dringt ein stets wiederholter Grundgedanke allmählich in die tiefen Schichten ein. Die einfachen Gesänge klingen später auch mitten im Alltag als persönliches Gebet nach. Auch wenn es für viele zunächst ungewohnt erscheinen mag, ist es für diese Form des Betens mit Gesängen notwendig, die Lieder mehr als nur zwei oder drei mal zu wiederholen. Jeder Gesang aus Taizé sollte ungefähr drei bis fünf Minuten lang gesungen werden. Stimmt man einen Gesang aufs Geratewohl an, ist die Tonlage meistens zu tief. Man kann sich mit einer Stimmgabel, einer Gitarre oder einer Flöte behelfen. Verschiedene Instrumente können den Gesang begleiten. Auch ist darauf zu achten, dass nicht zu langsam angestimmt bzw. der Gesang immer langsamer wird. Eventuelle Gesangsübungen klar vom Gebet trennen, damit der meditative Charakter nicht verloren geht. Während des Gebets nicht dirigieren, um niemanden abzulenken. Die Gesänge aus Taizé sind wegen der Internationalität der Jugendtreffen in verschiedenen Sprachen geschrieben. Im deutschsprachigen Raum ist es besser, vor allem auf Deutsch oder Lateinisch zu singen, es sei denn, es ist jemand aus einer anderen Muttersprache dabei. Wenn möglich, das Heft "Gesänge aus Taizé" oder ein Liedblatt austeilen. Auch das eine oder andere sonst übliche Lied verwenden.
Gottesdienstvorschlag
Gesang (z.B.: "Meine Hoffnung und meine Freude"*)
Psalm (zwischen den Abschnitten: "Halleluja"*)
Jauchzt vor dem Herr, alle Länder der Erde! Dient dem Herrn mit Freude! Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott. Er hat uns geschaffen, ihm gehören wir. Wir sind sein Volk und die Herde seiner Weide.
Tretet mit Dank durch seine Tore ein! Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Hauses! Dankt ihm, preist seinen Namen!
Ja, der Herr ist gütig, seine Liebe währt ewig, seine Treue überdauert die Zeiten. (Psalm 100)
Lesung
Paulus schreibt: Vor euch, Brüder, konnte ich aber nicht wie vor Geisterfüllten reden; ihr wart noch irdisch eingestellt, unmündige Kinder in Christus. (...) Oder seid ihr nicht irdisch eingestellt, handelt ihr nicht sehr menschlich, wenn Eifersucht und Streit unter euch herrschen? Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus!, ein anderer: Ich zu Apollos!, seid ihr da nicht Menschen? Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus? Ihr seid durch sie zum Glauben gekommen. Sie sind also Diener, jeder, wie der Herr es ihm gegeben hat: Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber ließ wachsen. So ist weder der etwas, der pflanzt, noch der, der begießt, sondern nur Gott, der wachsen lässt. (...) Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt; ein anderer baut darauf weiter. Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus. Ob aber jemand auf dem Grund mit Gold, Silber, kostbaren Steinen, mit Holz, Heu oder Stroh weiterbaut: das Werk eines jeden wird offenbar werden. (1 Korinther 3,1.3b-7.10-13a)
Gesang (z.B. "Oculi nostri"*)
Evangelium
Jesus sagte: Ich preise dich, Vater des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werde ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht. (Matthäus 11,25-30)
Gesang (z.B. "Bei Gott bin ich geborgen"*)
Stille (5 - 10 Minuten)
Fürbitten (nach jeder Fürbitte Liedruf "Kyrie eleison"*)
- Lass deinen Frieden unter uns erstrahlen und befreie uns in deiner Liebe, Herr, wir bitten dich.
- Schenke uns Ausdauer im Glauben und erfülle uns mit Sehnsucht nach deinem Reich.
- Leite deine Kirche auf dem Weg des Evangeliums, dein Heiliger Geist mache sie zu einem Ort der Gastfreundschaft.
- Für die Verantwortlichen der Völker, dass sie sich einsetzen für Gerechtigkeit und Freiheit, bitten wir dich.
- Christus, du hast unsere Gebrechen auf dich genommen, unsere Krankheiten getragen, stärke alle Menschen, die Schweres durchzustehen haben.
- Für alle, die sich für Unterdrückte, Ausländer und Vereinsamte einsetzen.
- Für unsere Familien, für alle, die sich unserem Gebet anvertrauen und für uns beten.
- Für unser Land (unser Dorf, usnere Stadt), mache die Christen zu Zeugen der Hoffnung und zu Friedensstiftern.
Vaterunser
Gebet Jesus Christus, hätten wir einen Glauben, der selbst Berge versetzt, was wären wir ohne Liebe? Du liebst uns. Was wären wir ohne deinen Geist, der in unseren Herzen wohnt? Du liebst uns und du willst weder Leiden noch Elend der Menschen. Geist Christi, Geist des Erbarmens, Geist des Lobpreises, deine Liebe zu jedem Menschen wird niemals weichen.
oder
Lebendiger Gott, wir sind manchmal auf der Erde wie Fremde, verstört von der Gewalt, der Härte der Auseinandersetzungen. Bereite uns darauf vor, Versöhnung zu stiften, wo du uns hinstellst, bis sich unter den Menschen Hoffnung auf Frieden regt.
Gesänge (z.B. "Frieden, Frieden", "In manus tuas", "Christus dein Licht", etc.*)
Anmerkungen
*Eine vollständige Sammlung der Gesänge aus Taizé wird jedes Jahr neu veröffentlicht im Heft: "Die Gesänge aus Taizé", Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2002, ISBN 3-451-28100-7, 112 Seiten
Eine kleine Auswahl der Gesänge aus Taizé ist zu finden im Evangelischen Gesangbuch und in vielen Diözesananhängen des Gotteslobes.
Mehr Gottesdienstvorschläge enthält das Buch: "Taizé - Gemeinsame Gebete für das ganze Jahr", 4. Auflage, Herder Verlag, Freiburg i.Br. 1997, ISBN 3-451-26339-4, 160 Seiten
Mehr Informationen zu Taizé: www.taize.de
(c) Ateliers et Presses de Taizé, 71250 Taizé-Communauté, Frankreich

