Info-Angebote
- Über uns
- Mitgliedskirchen
- Regionale ACK
- Presse
- Publikationen
- Praxisimpulse
- Veranstaltungen
- Termine
- Links
- Texte und Dokumente
- Impressum
Veranstaltungen
Gemeinsame Hoffnung über den Tod hinaus
60 Jahre Deutscher Ökumenischer Studienausschuss (DÖSTA)
Zu den tiefsten Fragen der Menschheit gehört die, welche Hoffnung es über den Tod hinaus gibt.
Dazu gibt das Evangelium von Jesus Christus Antwort: Es spricht von der Auferstehung der Toten, dem Jüngsten Gericht und dem ewigen Leben in einer neuen Welt.
Die Zukunftsbotschaft des Evangeliums wird von den christlichen Kirchen im Wesentlichen gemeinsam vertreten. Im näheren Verständnis dieser Botschaft gibt es jedoch erkennbare Unterschiede, wenn nicht gar Gegensätze.
Man muss den christlichen Kirchen also die Frage stellen, ob und inwiefern sie eine gemeinsame Hoffnung über den Tod hinaus bezeugen können.
Der Deutsche Ökumenische Studienausschuss (DÖSTA) veranstaltet in Zusammenarbeit mit der evangelisch-theologischen und der katholisch-theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zu dieser Frage ein Theologisches Symposium.
Durch den Dialog zwischen Angehörigen zahlreicher Kirchen und Theologen unterschiedlichster konfessioneller Herkunft soll versucht werden zu klären, wie weit die Gemeinsamkeit in der Erwartung der "Letzten Dinge" reicht und welches Gewicht die Unterschiede haben.
Der DÖSTA ist die theologische Fachkommission der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Mit dem Symposium erinnert er an seine Gründung vor 60 Jahren.
Deshalb geht dem Symposium eine Jubiläumsfeier voraus, die einen ökumenischen Gottesdienst und einen Festvortrag mit anschließendem Empfang enthält.
Sowohl zur Jubiläumsfeier als auch zum Theologischen Symposium wird hiermit herzlich eingeladen.
Den Flyer können Sie unter info(ät)ack-oec.de bestellen.
Termin: 11. November 2010 bis 13. November 2010
Ort: Münster
Kontakt: info@ack-oec.de
Von Wurzeln und Flügeln
Fachtagung zur Situation Jugendlicher
Sie sind jung und deutsch und vieles mehr. Jugendliche in christlichen Migrationsgemeinden fühlen sich meist in verschiedenen Traditionen zu Hause. Neben der kulturell-religiösen Identität ihrer Eltern und deren Herkunftsländer knüpfen sie auch an die bestehenden Jugendkulturen des Einwanderungslandes an. Dadurch haben sie eine außergewöhnliche Gabe, die vor allem eine Bereicherung für die Kirche insgesamt darstellt.
Die Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Zusammenarbeit mit der Missionsakademie an der Universität Hamburg will diese besondere Situation der zweiten und dritten Generation in den christlichen Migrationsgemeinden in den Blick nehmen. Dabei kommen die Jugendlichen ebenso zur Sprache wie die Generation der Eltern mit ihren Erfahrungen und Erwartungen. Soziologische und theologische Reflektionen sollen helfen, dieses Thema in seinem größeren Kontext zu verorten.
Tagungskosten:
mit Unterkunft und Verpflegung 160,00 €
ohne Unterkunft: 48,00 €
ein ermäßigter Preis ist nach Absprache möglich.
Der Flyer zur Tagung können Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik "Migration, Dialog und Kultur" unter "Gemeinden fremder Sprache" downloaden.
Termin: 22. November 2010 bis 24. November 2010
Ort: Missionsakademie Hamburg
Mehr Info: www.missionsakademie.de
Internationale Ökumenische Friedensversammlung (IEPC)
Abschlussveranstaltung "Dekade zur Überwindung von Gewalt"
Die 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (Porto Alegre, Brasilien, Februar 2006) beschloss, dass zum Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt im Jahr 2010 eine Internationale ökumenische Friedensversammlung (IöF) organisiert werden soll. Die Vollversammlung hat auch zu einem breit angelegten Konsultationsprozess im Hinblick der Ausarbeitung einer ökumenischen Erklärung zum "gerechten Frieden" aufgerufen. Dieser Konsultationsprozess im Hinblick der Ausarbeitung einer ökumenischen Erklärung zum "gerechten Frieden" aufgerufen. Dieser Konsultationsprozess, der zur Internationalen ökumenischen Friedensversammlung hin führen wird, bietet mehrere Zugangspunkte und ein weites Spektrum von thematischen und methodologischen Vorgehensweisen.
Zielsetzung der Friedenskonvokation
Die Internationale ökumenische Friedenskonvokation soll auf den Frieden Gottes als Geschenk und Auftrag der ganzen Oikumene hinweisen. Sie sucht die Friedenshaltung der Kirchen zu klären und zu stärken, Gelegenheiten zur Netzwerkbildung zu schaffen und unsere gemeinsasme Verpflichtung zu Frieden und Versöhnung zu vertiefen.
Schauen Sie sich auf der DOV-Webseite an, was andere tun, und stellen Sie zusätzliches Material ins Netz. www.gewaltueberwindung.org
Termin: 04. Mai 2011 bis 06. Mai 2011
Ort: Kingston (Jamaika)
