Welche Perspektiven brauchen wir für den interreligiösen Dialog? Tagung am 14. Juni in Fulda

Welche Perspektiven brauchen wir als Kirchen für den interreligiösen Dialog?, Foto: ACK

Welche Perspektiven brauchen wir als Kirchen für den interreligiösen Dialog?, Foto: ACK

(07.05.2018) "Im Dialog wachsen wir im Glauben", beschreibt der Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) die Grundlagen des interreligiösen Dialogs. Um über die theologischen Grundlagen des interreligiösen Dialogs ins Gespräch zu kommen und konkrete Perspektiven zu entwickeln, lädt die ACK am 14. Juni 2018 ins Bonifatiushaus nach Fulda ein.

Was motiviert uns als christliche Kirchen zum interreligiösen Dialog? Die ACK in Deutschland hat es sich zur Aufgabe gemacht, angesichts einer zunehmenden Säkularisierung einerseits und der wachsenden Präsenz anderer Religionen andererseits die theologische Reflexion über die Grundlagen des interreligiösen Dialogs voranzutreiben.

Auf der Tagung am 14. Juni 2018 in Fulda soll zum einen aus Sicht der christlichen Konfessionen erörtert werden, welche Stellung die anderen Religionen im Heilsplan Gottes haben können. Es referieren Georgios Vlantis (orth.), Prof. Tobias Specker (röm-kath.) und Michael Kißkalt (prot.). In Workshops sollen verschiedene Formen des interreligiösen Dialogs besprochen und diskutiert werden, bevor anschließend mit dem Vorstand der ACK in Deutschland konkrete Perspektiven für das kirchlichen Engagement im interreligiösen Dialog formuliert werden sollen.

Die Tagung lädt dazu ein, sich innerhalb der christlichen Konfessionen über die theologischen Grundlagen des Dialogs auszutauschen. Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsame Perspektiven zu entwickeln, welche Schwerpunkte die ACK in Deutschland künftig im interreligiösen Dialog setzen kann.

Tagungsprogramm zum Download

Anmeldung bis zum 8. Juni 2018 an:

ACK in Deutschland, Ökumenische Centrale, Monika Donat, Ludolfusstr. 2-4, 60487 Frankfurt am Main, Tel (069) 2470270, Email: monika.donat@ack-oec.de