ACK unterstützt Aktion #lichtfenster als Zeichen der Verbundenheit in der Corona-Zeit

Mit Anbruch der Dunkelheit soll ein Licht ins Fenster gestellt werden - als Zeichen des Mitgefühls und der Gemeinsamkeit in der Corona-Pandemie. Der ACK-Vorsitzende Erzpriester Radu Constantin Miron unterstützt die Aktion des Bundespräsidenten: "Sie ist ein Zeichen der Verbundenheit, des Zusammenhalts und des gemeinsamen Gedenkens."

Aktion #lichtfenster. Foto: unsplash.

Der Vorsitzende der ACK in Deutschland ermutigt dazu, den Aufruf des Bundespräsidenten weiterzuverbreiten. Miron schreibt dazu: "In diesen Wochen sterben in Deutschland täglich hunderte Menschen als Folge der Corona-Pandemie. Meldungen über tausende Neuinfizierte dominieren die Nachrichten. Das Land ist im dritten Monat des Lockdown. Der Winter ist noch lang, erst der Frühling verspricht Hoffnung – durch die Impfkampagne, durch besseres Wetter.

In diesen dunklen Stunden möchte der Bundespräsident einen Weg aufzeigen, wie die Menschen ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken können. Deshalb ruft der Bundespräsident deutschlandweit zur Aktion #lichtfenster auf. Denn wir brauchen ein Licht im Dunkeln. Nicht nur für uns selbst, sondern auch als Zeichen des Mitgefühls für unsere Mitmenschen: Trauer um die Verstorbenen, Sorge um diejenigen, die um ihr Leben kämpfen, Mitgefühl mit den Angehörigen der Kranken und Toten. Der Bundespräsident stellt ein Licht gut sichtbar in ein Fenster in Schloss Bellevue – sein ,Lichtfenster'. Er ruft uns alle auf, es ihm gleichzutun und überall im Land selbst ein Licht ins Fenster zu stellen. Das Licht leuchtet den Menschen in den Wohnungen, aber auch ihren Nachbarn und den Menschen auf der Straße. Es soll ein Zeichen der Solidarität in dieser doppelt dunklen Jahreszeit sein: Ich fühle mit Dir! Meine Gedanken sind bei Dir! Ich bin dankbar für diese Initiative des Bundespräsidenten und unterstütze sie nachdrücklich als ein Zeichen der Verbundenheit, des Zusammenhalts und des gemeinsamen Gedenkens."