Nachrichtenarchiv


2024

Motiv zum Ökumenischen Tag der Schöpfung 2024

Motiv zum Ökumenischen Tag der Schöpfung 2024
Frankfurt am Main (21. März 2024). Bäume, deren Wurzeln wie Hände die Erde bedecken, sie halten, aus ihr hervorgehen und deren Blätterdach die Weltkugel beschützen und schirmen - das ist das Motiv des diesjährigen Ökumenischen Tags der Schöpfung unter dem Motto "Lass jubeln alle Bäume des Waldes".

254. Mitgliederversammlung tagte in Fulda

Frankfurt am Main (19. März 2024). Im Rahmen einer zweitägigen Mitgliederversammlung trafen sich die Delegierten der 25 Gast- und Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) sowie Gäste aus ökumenischen Institutionen vom 13. bis 14. März im Bonifatiushaus der katholischen Akademie Fulda.

Orthodoxe Einladung zu Osterfeier 2024

Frankfurt am Main (18. März 2024). In einem Schreiben an die gesamte Christenheit in Deutschland lädt Metropolit Augoustinos von Deutschland, Exarch von Zentraleuropa und Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD), dazu ein, am 5. Mai 2024 die orthodoxen Passions- und Ostergottesdienste mitzuerleben. Die Feier des Osterfestes an unterschiedlichen Daten könnte so auch als Chance des gegenseitigen Gottesdienstbesuchs und des weiteren Kennenlernens gesehen werden. Zudem bringt Metropolit Augoustinos seine Vorfreude auf das gemeinsame Osterdatum im Jahr 2025 zum Ausdruck, dem Jahr des 1.700-jährigen Jubiläums des ersten Ökumenischen Konzils von Nizäa (325).

Ökumenischer Studien- und Begegnungstag zu Impulsen der Täuferbewegung für die Ökumene

Foto: Susanne Laun | Bistum Speyer
Speyer (14. März 2024). In bunter ökumenischer Vielfalt trafen sich am Samstag, dem 9. März, mehr als 50 mennonitische, katholische und evangelische Christinnen und Christen zu einem gemeinsamen Studien- und Begegnungstag, bei dem 500 Jahre Täuferbewegung im Jahr 2025 und ihre Bedeutung für die Ökumene im Mittelpunkt standen. Aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen nahmen zudem Vertreter der Evangelisch-Methodistischen sowie der Neuapostolischen Kirche teil. Veranstalter des Tages waren neben dem Bistum Speyer die Evangelische Kirche der Pfalz sowie die Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Mennonitengemeinden.

Interreligiöses Projekt mit dem Ökumenepreis der ACK ausgezeichnet

München/Frankfurt am Main (10. März 2024). In einem interreligiösen Festakt mit Musikbeiträgen aus jüdischer, christlicher und islamischer Tradition wurde am Sonntagnachmittag in der Pasinger Fabrik der Pasinger Friedensweg mit dem Hauptpreis des Ökumenepreises der ACK ausgezeichnet.

Ökumenepreis der ACK wird an Projekt in München verliehen

Frankfurt am Main (06. März 2024). Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) zeichnet in einem Festakt in der Pasinger Fabrik am Sonntag, 10. März 2024, um 14:00 Uhr das Projekt „Pasinger Friedensweg – von 2015 bis heute nachhaltig weiterwirkend“ mit dem Ökumenepreis der ACK aus. Bundesweit hat das Münchner Friedensprojekt durch seine Kontinuität und Aktualität als ehrenamtlich getragenes, interreligiöses Projekt Aufmerksamkeit und Anerkennung hervorgerufen.

Sonntag Reminiszere: Schicksal der armenischen Christen nicht vergessen

Frankfurt am Main (22. Februar 2024). Es ist still geworden um das Schicksal Armeniens. Am kommenden Sonntag wird zu Gebet und Kollekte für die Armenischen Christen aufgerufen. Eine Broschüre mit Hintergrundinformationen und Gottesdienstbausteinen wird von der EKD zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Zudem nimmt ein Studientag am 6. März 2024 in Berlin die bedrohten und zerstörten Kulturgüter Armeniens in den Blick. Und ein armenischer Professor ruft zur Vernetzung der unterschiedlichen kirchlichen Aktivitäten und Kontakt zur armenischen Gemeinschaft auf.

Vorfreude auf gemeinsames Osterfest

2025 wird ein ganz besonderes Jahr – vor allem für das Osterfest! Zum einen erinnern wir uns an einen Meilenstein der Kirchengeschichte: Im Jahr 325, also vor 1.700 Jahren, legte das Konzil von Nizäa fest, dass Ostern immer am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert werden soll. Zum anderen fallen passenderweise in dem Jubiläumsjahr 2025 die Ostertermine in Ost- und Westkirche wiedermal auf die genau identischen Tage.

Plakatwettbewerb der Ökumenischen FriedensDekade 2024 entschieden

Bonn (07. Februar 2024). Der Gewinner des diesjährigen Plakatwettbewerbs der Ökumenischen FriedensDekade steht fest. Die Jury entschied sich für den Entwurf des Grafikers Manuel Grebing aus Friedrichsdorf. Eine farbenfrohe Zeichnung einer interkulturell zusammengesetzten Gesprächsrunde setzt nach Auffassung der Jury das diesjährige Jahresmotto „Erzähl mir vom Frieden“ in besonderer Weise um. „Es gibt sie, die positiven Geschichten von Menschen, Initiativen und Organisationen, die trotz Krieg und Gewalt mit gewaltfreien Mitteln für den Frieden eintreten und Wege der Versöhnung finden“, formulierte es ein Jurymitglied. „Das ausgewählte Motiv deutet diese Hoffnung und Überzeugung in eindruckvoller Weise und überaus ansprechend an.“ Der prämierte Plakatentwurf wird in der FriedensDekade vom 10. bis 20. November 2024 als zentrale visuelle Erkennungsmarke genutzt.

Hamburger Projekt mit Friedenspreis ausgezeichnet

Hamburg/Frankfurt am Main (03. Februar 2024). Im Rahmen der 58. St.-Ansgar-Vesper in der Hamburger Hauptkirche St. Petri wurde am Samstagabend der Friedenspreis der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) an das Projekt „Spiritual Moments – Pieces for Peace“, das im vergangenen Jahr gemeinschaftlich von der Missionsakademie an der Universität Hamburg, dem Ökumenischen Forum HafenCity e.V. und der ACK in Hamburg durchgeführt wurde, verliehen.

Gott erhalt’s! Die ACK in Bayern wird 50 Jahre alt

München (03. Februar 2024). 50 Jahre nach ihrere Gründung lud die regionale ACK in Bayern am ersten Februarwochenende zu einer festlichen Delegierntenversammlung nach Augsburg in der sie der Geschichte und Entwicklung der ACK-Arbeit widmete.

Friedenspreisverleihung bei Hamburger St.-Ansgar-Vesper

Hamburg/Frankfurt am Main (30. Januar 2024). Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Hamburg lädt zur 58. Ökumenischen St.-Ansgar-Vesper ein und wird im Rahmen des Ökumenepreises 2023 der ACK in Deutschland mit dem Friedenspreis für die gemeinschaftlich mit der Missionsakademie an der Universität Hamburg und dem Ökumenischen Forum HafenCity e.V. durchgeführte Veranstaltungsreihe „Spiritual Moments – Pieces for Peace“ ausgezeichnet. Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 3. Februar 2024, um 19 Uhr in der Hauptkirche St. Petri in Hamburg statt.

ACK trauert um vormaligen Referenten der Ökumenischen Centrale

Frankfurt am Main (23. Januar 2024). Im Alter von 78 Jahren ist am vergangenen Sonntag Dr. Dr. habil Johann Georg Schütz verstorben. Von 1987 bis 2008 war er als römisch-katholischer Referent in der Ökumenischen Centrale, der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), tätig.

Bundesweite Ökumene betet gemeinsam für Einheit der Christen

Nürnberg/Frankfurt am Main (21. Januar 2024). „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst“, unter dieser Aufforderung aus der Bibel beten Christen in diesen Tagen weltweit für die Einheit der Christen und ein friedliches Miteinander in Kirchen und Gesellschaft. Der zentrale deutschlandweite Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen fand in der Kathedrale der Rumänisch-Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa in Nürnberg statt. Hochrangige Vertreter der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD) und Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) griffen das Gebet Jesu um Einheit auf und baten ihre Gemeinden, diese Einheit vor Ort zu leben.

Gebetswoche für die Einheit der Christen beginnt

Frankfurt am Main (16. Januar 2024). Der zentrale Gottesdienst der diesjährigen Gebetswoche für die Einheit der Christen wird am Sonntag, dem 21. Januar 2024, um 17.00 Uhr, in der Kathedrale der Rumänisch-Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa in Nürnberg gefeiert. Im Mittelpunkt des in Burkina Faso erarbeiteten Gottesdienstes steht ein Satz aus der biblischen Erzählung des barmherzigen Samariters, der zum Überwinden von sozialen Spaltungen auffordert: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lukasevangelium Kapitel 10, Vers 27). Die Predigt hält der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Erzpriester Radu Constantin Miron.