“So weit Himmel und Erde ist” (Psalm 148,13)
Das Motto greift Psalm 148,13 auf: „Die sollen loben den Namen des Herrn; denn sein Name allein ist hoch, seine Herrlichkeit reicht, so weit Himmel und Erde ist.“ (Lutherübersetzung). Das Motto soll in einer Stadt am Meer an die Größe und Weite der Schöpfung Gottes und seines gnädigen Handelns erinnern und zu seinem Lob ermutigen. Der Lobpreis Gottes ist in seiner globalen Dimension angesprochen. Die Größe der Gnade und Güte Gottes lässt seine Schöpfung, sie lässt auch den sündigen Menschen nicht zugrunde gehen. Das Motto mahnt damit auch zur Erkenntnis des menschlichen Vergehens und erinnert an die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung.

Elstal/Bensheim/Frankfurt a. Main, Dr. Verena Hammes ist Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und römisch-katholische Theologin. Dr. Lothar Triebel ist stellvertretender Leiter des Konfessionskundlichen Instituts…
Genf (Ostern 2026). - Die Osterbotschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) beschäftigt sich mit der Frage, wie wir in einer Zeit Ostern feiern können, in der Jubelrufe so oft von Schreien der Verzweiflung übertönt werden? „Es sind so viele…
Rastatt (19.03.2026). - Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 258. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) haben im Rahmen ihrer Frühjahrstagung am 18. und 19. März 2026 in Rastatt eine gemeinsame…
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